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Lesezeit ca.: 2 min | zuletzt überarbeitet: 09.03.2026
Von der Broschüre zur Website: Warum digitale Inhalte anders ticken
Websites sind keine fertigen Produkte.
Sie sind Systeme, die sich weiterentwickeln
Wir hatten die Aufgabe, für eine Kundin eine Imagebroschüre zu gestalten. Die Arbeit daran zog sich über mehrere Monate. Vor allem das Bildmaterial führte zu Verzögerungen. Die eigens organisierten Fotoshootings mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren aufwändig – organisatorisch wie inhaltlich.
Der gesamte Prozess verlangt viel Abstimmung, denn am Ende muss jede abgebildete Person mit dem Ergebnis zufrieden sein. Schließlich wird dieses Bild über Jahre hinweg verwendet. Hinzu kommt: Der Druck ist teuer. Man braucht eine gewisse Auflage, damit sich die Produktion lohnt, und die Broschüre soll entsprechend lange im Einsatz bleiben. Fehler lassen sich später nicht einfach korrigieren.
Da wir überwiegend Web-Projekte umsetzen und Druckaufträge nur selten annehmen, war dieser Prozess für uns eher ungewöhnlich. In dynamischen Webprojekten stellt sich dieses Problem deutlich weniger.
Ein Fototermin im Winter bei Schnee? Für einen Flyer ungünstig – schließlich sieht man ihn auch im Sommer. Auf einer Website ist das weit weniger kritisch. Geht die Seite im Winter live, verwenden wir zunächst Winterbilder. Im Sommer fotografieren wir erneut und tauschen die Bilder einfach aus.
Genau deshalb sehen wir Websites nicht als statisches Produkt, sondern als dynamischen, lebendigen Prozess. Mit der richtigen Planung lassen sich Inhalte jederzeit an neue Situationen anpassen.
Wir lieben es, Websites als dynamische, lebendige Prozesse zu sehen, die sich - mit entsprechender Planung - in jede gewünschte Richtung weiterentwickeln lassen
Eine gute Website wird nicht einmal gebaut. Sie wird aufgebaut – und dann weiterentwickelt.
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Erstveröffentlichung am 09.03.2026

