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Unser Gestaltungsprozess

Recherche für das Webdesign...

Was fließt in das Webdesign ein?

Bevor wir gestalten, recherchieren wir alle Informationen, die wir benötigen. Wir stellen Ihnen viele Fragen und bitten Sie um Materialien.

  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Wer sind Ihre Mitbewerber?
  • Worin möchten Sie sich von Mitbewerbern unterscheiden? Welche Besonderheiten möchten Sie hervorheben?
  • Welche Farben und Elemente gehören zu Ihrem Corporate Design?
  • Welche Werbematerialien sind von Ihnen derzeit im Umlauf? Wie sehen diese aus?
  • Was ist Ihnen wichtig für das Design Ihrer Homepage?

Unser Ziel ist, dass die Homepage Ihren Kunden gefällt! Wir entwerfen und gestalten Ihre Website deshalb nicht (nur) für Sie, sondern für Ihre Zielgruppe. Deshalb beschäftigen wir uns in der Recherchephase intensiv mit den Sehgewohnheiten und Erwartungen Ihrer Zielgruppe. Wenn Ihnen selbst als Homepage-Betreiber das Webdesign dann auch gefällt, gehören Sie wahrscheinlich auch zu Ihrer Zielgruppe ;-)...

Ideen für das Webdesign...

Auf welcher grafischen Idee basiert das Webdesign? Welches sind die tragenden Säulen?

Die Ideen für Ihr Webdesign finden wir, indem wir uns Fragen stellen, wie zum Beispiel:

  • Können wir aus dem vorhandenen Corporate Design, zum Beispiel dem Logo, eine Idee ableiten?
  • Welche Leitfarbe ergibt sich für die Homepage?
  • Eignen sich Farbkontraste für das Design? Wenn ja, welche Kontrastfarbe(n) wählen wir aus?
  • Welche Wirkung haben die Farben? Ist das die gewünschte Wirkung? In welcher Intensität setzen wir die Farben ein? Vollfarbe oder Pastell? Flächig oder dezent?
  • Welche Emotion oder Stimmung soll die Homepage ausdrücken? Mit welchen Mitteln setzen wir das um?
  • Gibt es vorhandene Fotos? Können diese durch Bearbeitung noch verbessert werden?
  • Müssen Bilder gekauft oder fotografiert werden?
  • Die Ideen werten wir aus unter dem Aspekt, ein passendes Webdesign für jeden Kunden zu entwickeln.

Das Ergebnis, der fertige Entwurf...

Für alle Layout-Arbeiten benutzen wir freie Software, und zwar das frei verfügbare Bildbearbeitungsprogramm "Gimp". Das Werkzeug ist jedoch zweitrangig. Der Design- und Erkenntnisprozess dahinter ist das Wesentliche.

Warum wir Ihnen einen Entwurf vorlegen - und nicht mehrere...

Manchmal werden wir gefragt, ob wir mehrere Entwürfe anfertigen, aus denen sich der Kunde einen auswählt. Das ist – nach unserer Erfahrung – vollkommen unnötig und sogar widersprüchlich. Warum widersprüchlich? Wenn wir Ihnen mehrere Entwürfe zeigen würden, wüßten wir ja selbst nicht, welcher der beste ist.  Der richtige Entwurf ist  der beste, den wir aus allen Möglichkeiten während des Entwurfsprozesses bereits ausgewählt haben.

  • Der richtige Entwurf passt. Er erfüllt alle vorab festgelegten Anforderungen.
  • Wir bringen alle Informationen, die wir erfragt, recherchiert und ausgewertet haben, in diesem Entwurf zu einer einzigartigen Idee zusammen. Das ist das Ergebnis unserer 20 jährigen Erfahrung.
  • Während der Entwurfsphase probieren wir vielleicht verschiedene Varianten aus. Aber wir wählen bereits die Vorzugsvariante und zeigen Ihnen nur diese – und erst dann, wenn sie erprobt und ausgereift ist.
  • Wir begründen Ihnen gern, warum der vorgelegte Entwurf der richtige ist. Die Begründung ist zweitrangig: Das richtige Webdesign funktioniert auch ohne Worte.
  • Bei fast allen Kunden trifft unsern Entwurf sofort "ins Schwarze".  Das zeigt uns, dass dieses Vorgehen bei uns gut funktioniert. Wenn alle Entscheidungen richtig sind, ist auch der Entwurf richtig.
  • Gern beziehen wir Sie in den Entwurfsprozess ein, erläuteren Ihnen die Idee und zeigen Ihnen den Entwurf vorab auch schon mal als Skizze.
  • Sollten Sie dennoch mit dem Webdesign nicht einverstanden sein, klären wir die Gründe dafür und finden gemeinsam zur richtigen Lösung.

Formale Kriterien für ein ausgewogenes Webdesign

Ein Entwurf ist dann richtig, wenn man kein Gestaltungselement hinzufügen oder entfernen kann und jedes Gestaltungselement an der richtigen Stelle sitzt. Jede Änderung hat Auswirkungen auf das große Ganze. Deshalb kann man die Gestaltungselemente nicht beliebig verschieben, ohne dass der Entwurf aus dem Gleichgewicht kommt und wieder neu ein Ausgleich geschaffen werden muss. Grundlegende Gestaltungselemente sind Logo, Farbflächen, Fotos und Illustrationen. Auch die Schriftart und die Farben sind Gestaltungselemente. Bei Schriften und Farben sind spätere Änderungen vorstellbar, weil wir beides – in einer späteren Umsetzungsphase – an einer zentralen Stelle festlegen.

Der Entwurf ist zwar optisch ausgewogen, aber nicht starr und statisch. Es ist responsive und passt sich auf verschiedene Geräte an. Dies skizzieren wir in HTML-Prototypen.

Dieser Entwurf dient – nach der Abnahme – dann als Basis für spätere Umsetzungsschritte.

Das Webdesign als Rahmen für die späteren Inhalte

Der Entwurf liefert den Rahmen für die späteren Inhalte. Sie können es mit einem Bilderrahmen oder einem Passepartout vergleichen, der den Inhalt umschließt und seine Wirkung unterstützt.

Natürlich sind alle Inhaltselemente, Texte und Fotos für den späteren Inhalt beliebig änderbar. Auch die Menübuttons sind erweiterbar. Deshalb setze ich für diese dynamischen Elemente Platzhalter in den Entwurf ein.

Das passende Webdesign funktioniert ohne Worte

Unsere Lösung werden wir Ihnen erläutern und begründen. Jedoch sollte die Wirkung von jedem Betrachter erfasst werden können, ohne die Begründung des Designers dazu gehört zu haben. Es zählt nur das, was man sieht und nicht das, was der Designer sich dabei gedacht hat. Das Ergebnis muss überzeugen, auch ohne Worte. 

Sie möchten Ihre Website entwerfen lassen? Was ist Ihnen wichtig bei Ihrem Webdesign? Kontaktieren Sie uns unverbindlich, wir freuen uns auf Sie!
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